We love Köln-Mülheim

Obwohl wir ja inzwischen bereits seit über 3 Jahren in Kalk und nicht mehr in Müllem wohnen, ist unsere Liebe zu diesem Stadtteil geblieben.

Michel wünschte sich deshalb schon lange ein Shirt o.ä. mit der Mülheimer Brücke. Jetzt, zum Geburtstag, habe ich Ihm diesen Wunsch verwirklicht, und zwar in Form einer Raglanjacke mit Kragen statt Kapuze.Der Schnitt ist selbet gebastelt, da ich nirgendwo ein Herrenschnittmuster in dieser Form finden konnte.

Die Mülheimer Brücke habe ich nach eigener gezeichneter Vorlage appliziert. Die Brückenpfeiler und die Straße sind mittels einer Negativ-Applikation auf den Stoff gebracht worden. Die Stahlseile habe ich einfach via Zickzackstich drüber genäht.

Bin schwer begeistert vom Ergebnis und wäre es nicht so viel Arbeit gewesen – ich würde mir glatt auch noch mal eine für mich bauen! 😉

Michel hat sich auch sehr gefreut. Zum Glück passt und gefällt sie ihm. So konnte ich ihn auch schnell zu einigen Fotos überreden.

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Probenähen „my cuddle me“ von schaumzucker

Es ist soweit – nach dem süßen Mädchen-Schnitt „cuddle me girl“ von schaumzucker ist nun seit Mittwoch auch endlich das Ebook  für uns große Mädchen, „My Cuddle Me“ online.

Es handelt sich um einen tollen Cardigan-Schnitt, dessen Name Programm ist. Der Cardigan ist so saubequem, dass man sich damit wirklich umkuschelt und umschmust fühlt.

Meine Version ist auch weichem Nicki-Stoff mit Ripp-Jersey als Bündchen. Die Bündchen-Wahl war nicht ganz so glücklich, da dieser Rippjersey absolut keinen Stand hat und deshalb leider im Zusammenhang mit dem schwereren Nickistoff nicht so gut fällt. Meine nächste „my cuddle me“ bekommt standfestere Bündchen. Dennoch liebe ich mein Jäckchen, das so super zu Jeans und eigentlich allem passt.

Hier bekommt ihr seit heute das Ebook:

Und schaut Euch unbedingt noch die anderen tollen Probenähergebnisse an: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.833030686754964.1073741848.298034660254572&type=110900060_10152679968406943_6878727357249451352_o 10904536_10152679968706943_8041418481943353240_o

Lost in Space

Jan und ich haben uns so über die Wiederauflage des Astronauten-Biojerseys von Liandlo gefreut, dass wir uns nicht nur für eine Farbe entscheiden konnten. Deshalb haben wir einfach mal drei verschiedene Farben bestellt. 😉

Da sich Jan zudem wieder mal ein Partnerlook-Shirt gewünscht hat, haben wir diese Stöffchen dann auch direkt mal dafür benutzt. Herausgekommen ist drei mal Louis von ki-ba-doo, jeweils in unterschiedlichen Farben, aber beide mit den jeweils farblich passenden Maxi-Dots für die Ärmel und passendem Sternchen-Jersey für Kragen und Taschen. Linus‘ Shirt war übrigens mein erster Louis, den ich Euch noch schuldig war!

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Tja, und was war jetzt die dritte Farbe? Natürlich was mädchentaugliches für Jans Ehefrau Maya. (Hochzeit wurde im Kindergarten bereits hochoffiziell gefeiert.) Mit der will er nämlich auch immer gerne im Partnerlook sein. Gemeinschaftliche Tragefotos folgen beizeiten…

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Und hier ist sie dann endlich – DIE Winterjacke!

Nachdem ich schon wochen- oder man kann fast schon sagen monatelang täglich damit rum laufe, haben wir es heute endlich mal geschafft sie zu knipsen: meine erste für mich  selbstgenähte Winterjacke! Und zwar gerade noch pünktlich, denn lange wird es nicht mehr dauern bis die Taschen ausgeleiert und die Farben verblasst sind, so oft wie sie derzeit von mir getragen wird.

Sehr inspiriert von der Malova von Franziskapünktchen von 2013 (https://www.facebook.com/Franzikapuenktchen/photos/a.458610420890281.1073741836.449472241804099/548396458578343/?type=3&theater) wollte ich mir auch eine ebensolche nähen. Allerdings habe ich mich für schwarzen Stretchjeans mit Sternen von alfatex und für das Innenfutter für kuscheligen  Wellness-Fleece mit London-Aufdruck entschieden. Eine Zwischenschicht aus Thinsulate-Vlies von Funfabric (http://www.funfabric.de/halli.php?014000_14295) als zusätzlichen Schutz gegen Wind und Kälte, zwischendrin noch rote Paspel, ein paar Kordeln, fertig!

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Naja, ganz so schnell ging’s leider nicht. Angefangen habe ich sie bei dem wundervoll spaßigen Nähworkshop in Ina Märkerts Paratox-Atelier (http://www.paradox-koeln.de/), den ich mir mal just for fun zusammen mit ein paar anderen Mädels gegönnt habe. Leider haben 6 Stunden nicht gereicht, so dass ich das Teilchen dann letztendlich doch zu Hause zu Ende nähen musste.

Habe viel geflucht, aber es hat sich gelohnt. Habe noch kein mal draußen gefroren, seitdem ich sie habe, und sie passt wie angegossen. Ob ich mir allerdings jemals wieder eine MAlova antue, ist fraglich. Es war schon sauviel Arbeit und für jemanden wie ich, der am liebsten noch am gleichen Abend ein Ergebnis will, nahezu unerträglich so ein Großprojekt. Naja, vielleicht ist es mit MAlova aber auch wie mit dem Kinder kriegen – irgendwann vergisst man den schmerzhaften Part und denkt nur noch an das Schöne. Vielleicht nähe ich mir ja dann für nächsten Winter doch noch mal eine. Bis dahin ist ja noch Zeit…

Schnitt: MAlova von ki-ba-doo: http://www.ki-ba-doo.eu/epages/63573220.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/63573220/Products/%22Ebook%20MAlova%22

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So, und jetzt ab zu RUMS damit!

Verliebt in Louis…

Schon vor langer Zeit habe ich mich in den Hoodie-Schnitt „Louis“ von ki-ba-doo verguckt. Bisher zögerte ich allerdings immer vor dem Kauf, weil ich eigentlich mit tollen Hoodie-Schniiten überversorgt bin. Als ich dann aber zu Weihnachten diesen geilen Naketano-Hoodie bekam und sofort Fan des genialen asymmetrischen Kapuzenkragens wurde, musste ich bei Louis dann doch noch auf „kaufen“ klicken!

Linus hat den ersten bekommen. Den kriegt ihr auch bald zu sehen. Trotzdem zeige ich jetzt erst mal den von Jan.

Den Sternchen-Sweat hat er sich beim gleichen Shoppingtrip in Dortmund, wo wir auch schon die Bären von Linus aus dem letzten Beitrag erstanden haben, selber ausgesucht. Seitdem schlummerte er eine Zeit lang in meinem Stoffregal, weil ich mich irgendwie nicht so richtig dazu durchringen konnte ihn zu vernähen. Finde ihn irgendwie ziemlich busy und hatte auch irgendwie keinen Plan, welchen Unistoff ich dazu kombinieren könnte. Bis mir die Tage mal der petrol farbende Baumwollfleece-Rest ins Auge fiel. Das übrig gebliebene Stück reichte noch genau für Kapuze, Vorder- und Rückenteil. (Der Rest ist an einem Abend, an dem ich den Winter satt hatte und von Frühling träumte, schon mal eine Übergangsjacke für die ersten milderen Tage geworden. Zeige ich Euch dann, wenn es soweit ist!)

Da ich keine rote Kordel und auch keine Fassbrause mehr hatte, schickte ich Michel noch 10 Minuten vor Ladenschluss noch runter in den alfatex, der ja praktischerweise im Einkaufszentrum nebenan von uns aus in 3 Minuten zu erreichen ist. (manchmal auch eher teuer als praktisch) Naja, Michel war schnell, er kam tatsächlich mit Fassbrause UND Kordel wieder nach Hause. Allerdings hatte er die Baumwollkordeln nicht gefunden und mir deshalb so eine glänzende Polyester-Gardinenkordel geholt, die ich ja im Leben nie gekauft hätte. 😉

Aber ich muss sagen – so im Pulli drin und am Kragen dran gefällt sie mir noch fast besser als die Baumwollkordel, die mir vorschwebte.
Vielleicht sollte ich den Mann öfter mal in den Stoffladen schicken!

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Schnitt: Louis von ki-ba-doo.<3

Hoodiewahn nachgereicht

Auch wenn es ein paar Wochen lang während der (Vor)weihnachtszeit hier ruhiger war, standen in dieser Zeit meine Maschinen natürlich nicht still. Es sind verschiedene Teilchen entstanden. Unter anderem wieder einmal ein Hoodie für Linus, der schon oft und gerne getragen wurde.

Der Stoff war ein Mitbringsel aus Dortmund vom Ostenhellweg. Wie heißt der Laden noch gleich? Stoff- und Gardinenhaus Hemkon, oder so.

Der Schnitt ist selbstverständlich mal wieder der tolle Hoodie von MaThiLa: https://www.mathila.de/shop/e-books/shirts-pulli-und-jacken/11/e-book-hoodie-pdf-datei

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